Posts Tagged ‘Fotoentwicklung’

Fotokalender: 20% Rabatt sind drin – individuelles Weihnachtsgeschenk

October 19th, 2009

Wer jetzt auf der Suche nach einem schönen Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten ist, wird möglicherweise bei den Fotokalendern fündig. Fotokalender sind das gedruckte Gegenstück zum Bastelkalender, wo man früher seine Fotos einkleben konnte.

Mit Digitalfotos ist das viel einfacher. Einfach 12 bzw. 13 Fotos (eins für’s Deckblatt) auswählen und bei einem Anbieter seines Vertrauens hochladen. Da derzeit die Saison für Fotokalender anfängt, ist auch mit einigen Rabatten zu rechnen (das ist irgendwie nicht wie bei Tankstellen, die die Preise zu den Spitzenzeiten erhöhen). Einige günstige Rabattaktionen für Fotokalender habe ich hier mal zusammengetragen:

Schleckerbietet derzeit 20% auf alle Fotokalender. Somit ist man schon ab 3,99 EUR ein günstiges Weihnachtsgeschenk bekommen. Ebenso dabei sind Müller unddm-digifoto. Interessant finde ich auch denSchoko-Adventskalender. Eigentlich ist das Ding nicht so mein Fall, aber mit einem eigenen Foto vorne drauf schon ganz cool.

Weniger mit Fotos hat der Namenskalender zu tun. Hier kann man bei der Gestaltung einen Namen festlegen und dieser wird dann z.B. in den Himmel geschrieben.

Urlaubsfotos – rein ins Fotobuch

July 10th, 2009

Im zweiten Teil: Fotobücher – die Fotoalben für Digitalfotos. Mit einer Gestaltungssoftware werden die eigenen Fotos auf den einzelnen Seiten angeordnet. Anschließend kann man seinen ganz persönlichen Bildband bei einem Fotodienstleister bestellen. Ideal für alle Arten von Anlässen (z.B. Hochzeit, Taufe, Urlaub etc.)

Wer schon einmal einen professionellen Bildband in der Hand hatte (z.B. von Frans Lanting oder GEO), wird sich sicher auch schon einmal gefragt haben, ob das für die eigenen Fotos nicht auch der richtige Rahmen wäre. Diese Möglichkeit bieten mittlerweile viele Fotodienste an.

Formate für alle Anlässe

Ähnlich wie bei Bildbänden gibt es zahlreiche unterschiedliche Formate in Größen und Bindungen bzw. Einbände. Es gibt kleine Hefte, die an die alten Pixi-Hefte erinnern, genauso wie es Bücher bis zum Format 40×30 und größer gibt. Je nach Typ sind die Größen dann auch geheftet, flexibel mit einem weichen Einband versehen oder richtig als Buch gebunden und mit hartem Deckel versehen. Den Umschlag kann man dann auch meistens frei gestalten, so dass bereits von außen zu erkennen ist, was der Inhalt des Fotobuchs ist.

Druckverfahren

Die allermeisten Fotobücher werden im Digitaldruck-Verfahren gedruckt, also anders als Fotoabzüge nicht auf echtem Fotopapier gedruckt. Die Qualität ist dennoch in der Regel sehr gut und entspricht durchaus den Qualitätsansprüchen, welche man auch an professionelle Bildbände aus dem Buchhandel hat. Die Papiere sind in der Regel um die 160g/qm schwer, so dass das eigene Fotobuch auch nicht wie eine Lutherbibel in der Haptik wirkt.

Gestaltung

Um ein Fotobuch gestalten zu können, bedarf es zunächst einer Gestaltungssoftware. Diese wird von den Fotobuch-Anbietern kostenlos angeboten. Man lädt sich die Software auf seinen Rechner, installiert sie und kann dann mit der Gestaltung des eigenen Fotobuches beginnen. Eine Variante für Internetbrowser gibt es meines Wissens derzeit nicht, da zu viele Hürden im Weg stehen: Welcher Browser wird verwendet? Welche Zusatzprogramme wie z.B. Java müssen installiert sein? Was passiert mit Fotobüchern, die man noch nicht fertig hat – kann man diese abspeichern?

Hat man die Software einmal installiert, ist die Bedienung relativ einfach. Lediglich der eigene Anspruch an das Fotobuch entscheidet über die Erstellungsdauer. So bietet z.B. das Cewe Fotobuch einen komfortablen Assistenten an, der die ausgewählten Bilder in einen guten Layoutvorschlag bringt. Das reduziert die Gestaltungszeit um einiges. Der Assistent ersetzt das eigene Layouten jedoch nicht vollständig. Die eigentliche Arbeit geht dann erst los: Jede Seite kann individiuell gestaltet werden, häufig möchte man ja auch einen erklärenden Text zu den Fotos schreiben oder weitere, eingescannte Dokumente wie z.B. Eintrittskarten dazupacken.

Bestellung des Fotobuchs

Ist man mit seinem Fotobuch-Layout zufrieden, geht es an die Bestellung des Ganzen. Je nach Anbieter kann man die Datei dann aus der Software heraus direkt an den Anbieter hochladen oder eine CD mit den Bestelldaten für das Fotobuch brennen und diese im Geschäft abgeben (wie man das früher mit den analogen Filmen gemacht hat – einfach in die Fototüte stecken). Das fertige Fotobuch wird einem dann entweder per Post zugeschickt oder man kann es bei manchen Anbietern wie den Drogeriemärkten im Geschäft an der Fototheke abholen.

Urlaubsfotos – wohin mit der Bilderflut?

July 3rd, 2008

Es ist Urlaubszeit. Mit der Digitalkamera werden unzählige Fotos geschossen – oft mehr, als benötigt und vom gleichen Motiv mehrere Aufnahmen, um auf Nummer sicher zu gehen. Wenn man wieder nach Hause kommt, geht das Sortieren los: Welche Aufnahmen sind gar nichts geworden, welche sind echte Perlen? Dank moderner Bildverwaltungsprogramme wie z.B. Adobe Lightroom oder iPhoto ist die Auswahl und Nachbearbeitung von Digitalfotos leicht geworden.
Was passiert aber danach? Meistens liegen die Fotos unbeachtet auf der Festplatte. Möchte man die Fotos seiner Familie oder Freunden präsentieren, scharen sich die Personen um den Rechner – im besten Fall präsentiert man die Fotos auf dem Fernseher, was oft jedoch ein Qualitätsproblem ist. Doch es gibt auch andere Alternativen: Fotoabzüge, Fotobücher oder relativ neu im Kommen: Fotos auf Leinwand. Hier ein Überblick.

Fotoabzüge von Digitalfotos

Fotoabzüge sind der Klassiker unter den Fotoprodukten. Früher war es der einzige Weg, den belichteten Film sichtbar zu machen. Das ist heute zum Glück nicht mehr so, dennoch haben Fotoabzüge von Digitalfotos ihre Berechtigung. Die Farbbrillianz von echtem Fotopapier ist weiterhin ungeschlagen und die Haptik ist immer noch einmalig: Auch wenn Bilder von Natur aus sehr visuell sind, das Anfassen zählt eben doch auch.

Digitalfotoabzüge sind mittlerweile an jeder Ecke zu bekommen – sowohl in den Geschäften vor Ort als auch im Internet. Die klassischen Anbieter wie z.B. Fotofachhändler oder auch Drogeriemärkte bieten die Möglichkeit, Digitalfotos auf CD in die Fototasche zu stecken. Dabei sind häufig auch Terminals behilflich, die auch Fotografen ohne PC in die Lage versetzen, ihre Digitalfotos auf CD zu brennen.

Besonders interessant ist natürlich die Bestellung über das Internet. Digitalfotos lassen sich nämlich prima zum Fotoservice hochladen, um Fotoabzüge zu bestellen. Neben den Websites der Drogeriemärkte wie z.B. Schleckerdm oder Müller bieten auch reine Online-Unternehmen (z.B. Pixum) auf diesem Wege ihre Dienste an. Die Aufnahmen werden per Webbrowser hochgeladen und per Post zugestellt. Wer bei einem Drogeriemarkt oder Händler mit Laden bestellt, kann ggf. die Portokosten sparen, indem man die fertigen Fotos im Geschäft abholt und dort bezahlt. Das ermöglicht auch die Qualitätskontrolle vor der Bezahlung.

Wer es etwas komfortabler haben möchte, kann sich auch eine „Bestellsoftware“ für die Fotoabzüge von dem jeweiligen Anbieter herunterladen (meistens für Windows). Nach der Installation kann man dann ohne Internetverbindung und mit deutlich mehr Komfort als im Browser seine Fotos auswählen und in den Warenkorb legen. Die fest installierte Software bietet bei Händler mit Geschäft auch häufig die Möglichkeit, die Bestellung auf CD zu brennen und dann beim nächsten Besuch in die Fototasche zu stecken, so wie man früher den analogen KB-Film abgegeben hat.

Preislich tun sich die Anbieter eigentlich alle nichts. Die Preise liegen so um die 7 bis 9 Cent für 9×13 (größer ist natürlich schöner). Manch Anbieter bietet auch die Bilder „ab 1 Cent“ an, das gilt dann aber oft erst ab dem 500. Bild und dann sind die Versandkosten so hoch, dass man effektiv dann doch wieder beim gleichen Bilderpreis wie bei der Konkurrenz ist. Man kennt den Versandkostentrick ja schon von anderen Online-Shops. Wer es mit den Preisen ganz genau wissen möchte, kann sich z.B. auf billige-fotos.de einen Überblick verschaffen.

Digitalfotos online bestellen

July 18th, 2007

Was macht man mit seinen besten Digitalfotos? Man kann sie sicherlich auf seiner Festplatte lassen und auf dem Fernseher oder auf dem Laptop ansehen. Eine gute Lösung ist das meiner Meinung nach nicht. Man kann seine Digitalfotos auch entwickeln lassen. Dazu stehen einem zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung – ein Überblick.

Jeder kennt das: Mit der Digitalkamera fotografiert man wie wild. Der Druck auf den Auslöser kostet ja auch keine Entwicklungskosten. Dennoch stellt sich nach einiger Zeit die Frage, was man mit den gelungensten Aufnahmen noch so machen kann – außer sie auf der Festplatte mit sich rumzutragen. Ich selbst habe mittlerweile ca. 15.000 Aufnahmen in meinem Lightroom Katalog. Zeit also, darüber nachzudenken, wie man die Fotos auch begreifbar machen kann.

Die einfachste Art der Fotopräsentation ist sicherlich die Ausgabe der Fotos auf Papier. Dabei bin ich allerdings kein Freund von Fotodruckern: Diese bieten zwar mittlerweile eine anständige Qualität aber die Kosten sind – gerade bei größeren Mengen – nicht wirklich zu kontrollieren. Daher bevorzuge ich die Entwicklung der Fotos auf Fotopapier über das Labor. Hier gibt es auch wieder zwei Wege:

1) Bestellung der Fotos über einen (Fach-)Händler oder Drogeriemarkt (z.B. dm, Schlecker oder Müller). Dazu trägt man seine Daten per CD oder USB-Speicher in den Laden und steckt diese in eine Fotobestellstation oder direkt in die Fototasche. Diesen Weg habe ich selbst noch nie gemacht, soll aber wohl ganz gut funktionieren.

2) Die Digitalfotoentwicklung über das Internet. Hier lädt man seine Fotos direkt über eine entsprechende Website hoch. Alternativ kann man auch, je nach Anbieter, eine Bestellsoftware herunterladen und damit die Bestellung sozusagen offline vorbereiten. Wenn man dann fertig ist, geht man wieder online und lädt die Daten hoch. Ein paar Tage später liegen die Fotos dann im Briefkasten. Manchmal kann man sie auch vor Ort abholen.

Ich nutze mittlerweile regelmäßig die Bestellung über das Internet. Zunächst musste ich mir natürlich einen Anbieter aussuchen. Dazu kann man sich z.B. bei speziellen Preissuchmaschinen wie billige-fotos.de über die Preise informieren: Einfach die Menge und das gewünschte Format anklicken und dann erhält man eine Liste mit den günstigsten Anbietern. Aber Vorsicht: In der Werbung wird häufig ein sehr günstiger Preis pro Bild genannt. Verschwiegen wird dann, dass das z.B. erst ab dem 501. Bild gilt oder die Versandkosten sind total verklausuliert, sodass die Bestellung nachher mind. genauso viel kostet wie bei einem seriösen Anbieter, nur dass man nicht das Gefühl hat, verarscht worden zu sein. Besonders schlimm treibt es meiner Meinung nach foto.com.

Ich habe mich letztlich für den Fotoservice von dm Drogeriemarkt entschieden. Die Seite ist aufgeräumt und bietet alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Die Preisgestaltung ist fair und transparent. Selbst für Mac-Nutzer wie mich steht eine Bestellsoftware zur Verfügung. Diese ist zwar nicht wirklich mac-like, erfüllt aber ihren Zweck. Ich bestellte ca. 100 Fotos online und schon ein paar Tage später bekam ich die fertigen Fotoabzüge per Post zugestellt.

Die Qualität der Fotos hat meinen Erwartungen voll entsprochen. Das Papier hat eine sehr gute Qualität und die Farbbrillianz schlägt wirklich fast jeden Fotodrucker. Was man wissen muss: Je nach Formateinstellung an der Kamera sind die Fotos nicht genau 10×15, sondern etwas kürzer (10×13,5). Das liegt am eingestellten Seitenverhältnis von 3:4 statt 2:3. Der Vorteil bei diesem Vorgehen ist, dass kein Beschnitt der Bilder bzw. kein weißer Rand links und rechts entsteht. Bei DSLR-Kameras stellt sich dieses Problem natürlich nicht.

Die Bezahlung erfolgte per Rechnung. Alternativ kann man auch per Kreditkarte bezahlen.

dm_digifoto