July 13th, 2010 by Florian
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Ich hatte vor einiger Zeit einen Blogpost zum Thema “Fotobuch zur Taufe” geschrieben und nun möchte ich noch ein paar kleinere Anregungen geben, mit was man das Fotobuch noch weiter aufwerten kann.
Neben den Fotos von Täufling, Familie, Paten und Gästen etc. können auch noch weitere Informationen in ein Fotobuch zur Taufe “eingebaut” werden:
- Taufspruch
- Fürbitten für den Täufling, die Eltern und die Paten
- Ein Scan von der Taufurkunde
- Die gesungenen Lieder und das Ablaufprogramm des Taufgottesdienstes
Auf diese Weise wird die Erinnerung an die Taufe noch lebendiger. Ein so gestaltetes Fotobuch eignet sich auch übrigens sehr gut als Geschenk für die Taufpaten.
June 7th, 2010 by Florian
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Auf der Website von Cewe Fotobuch werden alle Fotografiebegeisterten in Europa dazu eingeladen, ihre Sicht auf Europa und dessen Schönheit einem breiten Publikum zu zeigen. In vier Kategorien können Fotos zum Thema Europa hochgeladen und von anderen Usern bewertet werden. Die bestbewertesten Fotos werden anschließend von einer Jury nochmals begutachtet und dem Hauptgewinner winkt eine tolle Reise durch Europa. Auch die anderen Preise lassen sich sehen: Von Reisen über Kameras bis hin zu Fotobuch-Gutscheinen ist alles drin. Die besten Fotos werden in einem Fotobuch-Bildband präsentiert.
Ich habe dort bereits tolle Aufnahmen aus den Hauptstädten Europas, aber auch zum Beispiel dem Ruhrgebiet (Kulturhauptstadt 2010) oder anderen Ländern gesehen. Ein Blick auf die mittlerweile mehr als 1.50o Fotos lohnt sich allemal.
April 13th, 2010 by Florian
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Ab Mai werden wieder vermehrt Hochzeiten gefeiert. Zu jeder Hochzeitsfeier gehören natürlich zahlreiche Fotos. Und was liegt näher, als diese in einem Fotobuch zusammenzufassen und so die Hochzeit dauerhaft zu verewigen. In diesem Beitrag möchte ich einige Tipps zur Gestaltung eines Fotobuchs zur Hochzeit geben.
» Read more: Fotobuch zur Hochzeit: Tipps zur Gestaltung
March 2nd, 2010 by Florian
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Als ich kürzlich einige meiner Fotos geotaggen wollte, fiel mir auf, dass man doch auf einige Kleinigkeiten achten sollte, um den Workflow mit Lightroom zu vereinfachen. Hier sind die Tipps.
- Stelle sicher, dass die Kamera in der gleichen Zeitzone eingestellt ist, wie der Geologger. Der Geologger erhält seine Zeitangaben über den Satelliten. Das nachträgliche Einstellen von Zeitzonen kann ggf. über die Geotagging Software (z.B. myTracks) vorgenommen werden, wenn es um Sommer- oder Winterzeit geht. Bei myTracks z.B. funktioniert das über die Einstellungen und bei GPSPhotoLinker geschieht das direkt im Bearbeitungsfenster.

Zeitzonen-Einstellung bei myTracks

Zeitzonen-Einstellung bei GPSPhotoLinker
- Wenn man in eine komplett andere Zeitzone gereist ist, empfiehlt sich die Umstellung der Aufnahmezeit in den Fotos. Das ist nicht nur für das Geotagging notwendig, um die Zeitstempel zu synchronisieren, sondern auch, damit man später realistische Aufnahmezeiten erhält. Sonst werden womöglich Fotos bei strahlendem Sonnenschein als um Mitternacht aufgenommen angezeigt, weil die Zeiteinstellung der Kamera auf die Heimat ausgerichtet war.
- Nach dem Import der Fotos sollte man zunächst vor allen anderen Bearbeitungen sich um das Geotagging kümmern und die Geokoordinaten in die EXIF-Daten schreiben lassen. Der Grund: Sowohl in Lightroom oder anderen RAW-Verwaltungen werden Bearbeitungen am Bild in eine Datenbank geschrieben, die teilweise die EXIF-Daten als Grundlage nehmen. Bearbeitet man nun in zwei Programmen (Lightroom und z.B. myTracks) die EXIF-Daten der Fotos parallel, so kann es mitunter zu Verwerfungen kommen: Bearbeitungsschritte von Lightroom müssen noch einmal durchgeführt werden. Zu verhindern wäre dies über eine aufwändige Synchronisation der XMP-Filialdaten. Aber das würde eben auch mehr Aufwand bedeuten. Daher: Erst Geotagging, dann Fotoretusche in Lightroom.
February 24th, 2010 by Florian
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Für die folgenden Makroaufnahmen verwendete ich folgende Ausrüstung:
Die Tulpen fotografierte ich ohne besonders aufgebaute Lichtverhältnisse. Ich nutzte lediglich das Tageslicht, welches von hinten bzw. von der Seite einfiel. Über die Belichtungszeit und die Montage auf dem Stativ glich ich somit mangelnde Lichtverhältnisse aus. Es empfiehlt sich, eine Spiegelvorauslösung einzuschalten, um die Erschütterungen bei der Aufnahme zu minimieren. Was mir fehlte, war ein Fernauslöser
. Dieser hätte sicherlich sehr dazu beigetragen, die Fotos noch etwas schärfer abzubilden. So behalf ich mir mit dem 2-Sekunden Selbstauslöser der Kamera, der gleichzeitig mit Spiegelvorauslösung arbeitete.