Mein Lego Moleskine ist da

Ich habe mir bei Moleskine im Online Shop ein Lego Moleskine Notizbuch Large vorbestellt. Der Auslieferungstermin sollte Ende Februar / Anfang März sein. Nun ist es aber schon gekommen – viel schneller als gedacht. Und ich muss sagen: Es ist richtig cool. Hier haben sich zwei Marken gefunden, um der mittlerweile etwas älteren “Generation Lego” einen Mehrwert zu liefern. Nun muss ich nur noch in den Lego Store nach Hamburg, um ein bisschen Spielmaterial zu besorgen.
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Whisky Tasting Notes: Bruichladdich, Lagavulin, Octomore, Glenmorangie

Whisky Tasting bei Kottkamp in Oldenburg

Am 17.2.2012 fand bei Kottkamp in Oldenburg das erste Whisky Tasting des Jahres statt. Wie gewohnt standen wieder ca. 70 verschiedene Malts zur Auswahl. Ich habe Malts von Bruichladdich (Octomore und Bourbon Cask), Lagavulin und Glenmorangie probiert.

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Moleskine kündigt Lego Edition an

Nachdem Moleskine schon sehr erfolgreich die Peanuts und Star Wars Edition seiner Notizbücher auf den Markt gebracht hat, wird im März 2012 die Lego Edition folgen.
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Der Clou ist, dass in den Einbänden eine echte Lego-Platte eingebunden ist. Die Bücher können direkt im Moleskine Store online oder bei Handelspartnern erworben werden. Ich werde sicherlich zuschlagen.

Twitter kann nun Tweets pro Land löschen bzw. ausblenden

Wie Twitter auf seinem Blog bekannt gibt, können nun Tweets selektiv für bestimmte Länder entfernt / ausgeblendet werden. Twitter begründet diesen Schritt mit der notwendigen Einhaltung lokaler Gesetze. Twitter wird erst tätig, wenn die Regierung des Landes aktiv Bedenken anmeldet. Betroffene User werden darüber auch informiert. Dies mag grundsätzlich in funktionierenden Demokratien sinnvoll sein. Die Zeit wird zeigen, wie sich dies z.B. in Staaten des Umbruchs darstellen wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass die herrschenden Regime hier tätig werden, um unliebsame Nachrichten zu unterbinden.

Social Media erfordert eine einheitliche Kommunikationsstrategie

Viele Unternehmen haben immer noch Angst vor Social Media. Zu groß erscheinen die Risiken, wenn sich ein Kunde auf der eigenen Facebook-Seite beschwert und Tausende anderer Konsumenten können mitlesen. “Was sollen diese bloß von uns denken? Hat man als Unternehmen etwa seine Prozesse nicht im Griff? Lässt man sich die Kommunikationshoheit nehmen?” Dann besser kein Social Media, kein Earned Media… Die schlechte Nachricht für Unternehmenslenker, die so denken: Die Kunden schreiben sowieso ihre Meinung über das Produkt, die Marke, das Unternehmen, völlig egal, ob man selbst mitmischt oder nicht. Die gute Nachricht: Mitmischen erhöht die Kontrolle über die Kommunikation.  Voraussetzung ist jedoch eine Kommunikationsstrategie, die von Konsistenz und Authentizität geprägt ist.

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