Das Leben in Hong Kong ist schnell und oft unübersichtlich. Bei einem Streifzug durch Hong Kong Island und Kowloon habe ich das Straßenleben in einigen Fotos eingefangen. Interessant sind vor allem die Lebensmittelstände, an denen es zahlreiche Menüs gibt – meistens auf den Geschmack der einheimischen Bevölkerung abgestellt. So manche Garküche ist für den europäischen Geschmack mehr als gewöhnungsbedürftig. Wer auf Nummer sicher gehen möchte: Es gibt auch McDonald’s in Hong Kong
Ein besonderes interessantes Foto konnte ich in der Cable Car zum Big Buddha machen: Während der Ebbe haben zahlreiche Fischer im Schlick vor dem Flughafen Krebse gefangen.
Wenn man das erste Mal in Hong Kong bzw. Asien ist, wird man sich möglicherweise über die Bambusgerüste wundern, die sich an den Hochhäusern finden. Das ist die übliche Methode, wie man Skyscraper in Asien baut. Die Gerüste sind preiswert und gewissermaßen sehr umweltfreundlich, weil nachwachsender Rohstoff. Zudem ist Stahl einfach zu teuer. Die Gerüstbau-Meister verdienen für Hong Konger Verhältnisse recht gut.
Die Wohnverhältnisse in Hong Kong sind für die meisten Asiaten eher bescheiden. Viele Hochhäuser stammen noch aus der britische Kolonialzeit. Die Hochhäuser sind allerdings oft mit allem ausgestattet, was man zum Leben braucht: eigener Supermarkt, eigene Ärzte etc. Somit muss man nicht mal das Haus verlassen, um Erledigungen zu machen.
Was natürlich bei einem Besuch in Hong Kong nicht fehlen darf, ist eine Fahrt auf The Peak. Hong Kongs höchster Berg bietet eine phantastische Aussicht auf die gesamte Stadt und deren Skyline sowie das Hafenbecken.
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